12. Oktober 2007

Die Atomwaffen der DDR 1v2 - Geheimoperation Fuerstenberg

Eine Dezembernacht 1958: Russische Kommandos schwer bewaffnete Soldaten riegeln Straßen und Orte ab. Eine gespenstische Szenerie. Riesige Zugmaschinen sind in Richtung Fürstenberg unterwegs die angehängten überlangen Lafetten mit Plane verhüllt. Damit beginnt die wohl geheimste und brisanteste Militäraktion auf deutschem Boden nach dem zweiten Weltkrieg. Die Sowjets stationieren knapp 100 Kilometer nördlich Berlins in Vogelsang und Fürstenberg Mittelstreckenrakete

n. Vier Monate später treffen auf dem Flugplatz Templin die zugehörigen Atomsprengköpfe ein jeder zwanzigmal stärker als die Hiroshimabombe. Weder NVA-Führung noch DDR-Regierung sind eingeweiht.








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